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Donnerstag, 5. Dezember 2013

Der silberne Löffel

here we go:

 1. Die Liebe. Ein biochemischer Vorgang, um die Art zu erhalten oder etwas, was das Leben bereichert, aber auch verkompliziert?

Liebe ist Bereicherung für mich, aber das muss jeder für sich entscheiden

2. Ominvore, Carnivore oder Vegetarier? Und warum?

Ominvore ;-) Warum? Weils schmeckt!

3. Adventskalender oder nicht?

Jepps, war klar ne?

4. Bist Du nachtragend oder kannst Du schnell vergeben und vergessen? Unterscheidest Du dabei auch, was Dir angetan wurde?

Ich bin eine Assasine auf Samtpantöffelchen, ich vergesse nix, bin nachtragend wie ein Elefant und unterscheide sehr wohl danach, wie schlimm ich die Kränkung empfunden habe. Allerdings liegt meine Schwelle relativ hoch, vieles kann ich abtun oder nehme es schlicht nicht ernst. Wenn sich jemand ins "Aus" manövriert hat, kann er/sie eh machen was er/sie will, dann gibt es immer was zwischen die Hörner.

Sagen wir mal so, von meinen Freunden will mich niemand zum Feind haben, das sagt doch eigentlich alles ;-)
5. Kekse, Küche, kochen. Machst Du lieber diese Dinge selber oder lässt Du Dich bekochen und kaufst das Essen lieber fertig?

Sagen wir mal so, wenn es jemand drauf hat habe ich kein Problem mich bekochen zu lassen, wenn das was am Ende rauskommt aber in meinen Augen nicht schmeckt, dann mache ich das lieber selbst. Das Lebe ist zu kurz für schlechtes Essen und schlechten Wein.

Ich bekoche gerne Menschen, für mich eine Leidenschaft.

6. Wichtig an meinem Auto ist nur, dass es mich von A nach B bringt. Oder?

Jepp, das ist das Wichtigste!


7. Dein Handy ist weg. Gerätst Du in Panik, weil alle Lebensdaten verschwunden sind oder quittierst Du diesen Umstand mit einem Schulterzucken?

Keine Panik, da ich immer ein Backup in der Hinterhand habe, ärgern würde es mich trotzdem. Ausserdem habe ich ja jetzt so ein supidu gesichertes neues iPhone 5s und da ist ja so eine Diebstahlsicherung integriert.

8. Die Wurzel aus 16? Und die allen Übels?

Die Wurzel allen Übels ist oft Ignoranz gepaart mit Dummheit, falsche Eigeneinschätzung ist auch oft der Grund für Übles
.

9. Religion und Glaube ist für mich.....

wichtig, es gehört zu meinem Leben einfach dazu. Wer an nichts glaubt und nichts besserers zu tun hat, als jede Plattheit im Bezug auf die Kirche zu bedienen ist oft auch in anderen Bezügen griesgrämig und solche Menschen halte ich mir vom Leib wie der Teufel das Weihwasser. Religion kann sehr tröstlich sein und Kirchen sind oft von so großer Schönheit, dass ich sie alleine deshalb schon mag. Das obligatorische Anzünden einer Kerze für einen Menschen hat etwas sehr symbolträchtiges für mich.

10. Hund oder Katze?

Hund ;-) Ich finde meinen Hund großartig! Der Designer muss ihn mal für euch fotografieren, schab nur Smartphone Bilda ;-)


Mittwoch, 4. Dezember 2013

Ich hab ein Stöckchen mitgenommen

Die Lady hat ein Stöckchen geworfen, ich mag das Stöckchen, here we go:
  1. Magst Du Weihnachten?

    Ja, meine liebste Jahreszeit ever, ich find nix so schön wie Weihnachten und die Zeit davor. Ich mag die Musik, das Essen, die Stimmung, die Dekoration, herrlisch!

  2. Liebst du deinen Job?

    Anteilig, manches liebe ich anderes nicht
  3. Welches Verhalten/Eigenschaft kritisierst und welche liebst du an deinen Eltern?

    Ihre Kritik an mir und meinem Leben finde ich oft unschön, sie sind sehr zuverlässig und lieben dkL sehr, das mag ich.
  4. Gibt es einen Menschen den du bedingungslos liebst?

    Mehr als einen Menschen aber nur einen Hund ;-)
  5. Was für ein Urlaubstyp bist du? Pauschal- oder Individualreisen?

    Pauschal, logisch, das aber dann nur in Teuer.
  6. Großstadt oder Land und warum?

    Land, Ländlicher, am Ländlichsten, ich bin für die Stadt zu klein und fühle mich unwohl wenn ich nicht jede Menge Gegend um mich habe. Ich brauche meine Spaziergänge durch die Natur, den Blick auf mein Dorf, die Kirchenglocke um 6 Uhr in der früh, das Wiehern der Pferde während ich Milchkaffee trinke, den Geruch von frisch gemähtem Gras ... All das brauche ich um zur Ruhe zu kommen.
  7. Wenn du auswandern würdest, wohin und warum?

    Isla Mujeres, weil ich da mit dem Captn eine Bar eröffne, ansonsten wäre Norwegen das Ziel meiner Wünsche, hach was könnte ich da für Fotos machen und erst die Zimtschnecken, seufz.
  8. Hast du noch zu deiner/m Kindergartenfreund/in Kontakt?

    Jepps, wir treffen uns am 20.12. sie ist eines meiner Christmasgirls


  9. Bist du ein Kümmerer oder bist du eher der Meinung: Es gibt zwei Arten von Problemen, meine und die von anderen?

    Ich bin ein totaler Kümmerer, ein richtiges "rund um sorglos Paket", ich kümmere mich zuverlässig und umsichtig um die kleinen und großen Kümmernisse meiner Lieben. Um mich selbst kümmere ich mich in der Regel nicht, warum das so ist weiß ich nicht.

    Mir käme es zB nie in den Sinn, mir selbst das beste oder größte Stück Fleisch zu geben, für mich undenkbar. 


  10. Hättest du die Möglichkeit einmal durch die Zeit zu reisen (hin und zurück), würdest du in die Zukunft reisen um zu sehen was passiert oder in die Vergangenheit um etwas zu ändern, was du falsch gemacht hast (scheiß auf das Zeitparadoxuum)

    Keines von Beidem, ich glaube nicht, dass so etwas gut für mich wäre.

    Aktuelle Weihnachtsdeko im Hause Vanilla:




Die lustigen Wichtelmänner habe ich bei den Blumenmädchen gekauft, die sind aber leider ratzeputze ausverkauft, zu schade.

Weiße Kugeln: Style und Art

Text: Mylady Vanilla 
Fotografie & Styling: Thomas Knauf 
Kamera: Canon 5D MK II 
Optiken: Canon 50mm f 1.4 100mm f 2.8 Makro 
Licht: Dedo Weigert

Sonntag, 1. Dezember 2013

Entenbrust mit Cassis und Feldsalat, wenn schon das Wetter nicht stimmt, dann wenigstens das Essen

Zu den klassischen Wintergerichten gehört für mich die Entenbrust die es in den zauberhaften Wintermonaten (höhö, 1. Advent, Nieselregen, 5 Grad - von Schnee und "Zauberhafter Winterlandschaft" so weit entfernt wie ich von einer sportlichen Höchstleistung) mindestens zwei Mal geben muss. Ein Gericht mit geringem Aufwand und großer Wirkung, wenn man sich an die Zeitangaben hält, kann praktisch nix schief gehen.





2 Entenbrüste á ca 400 g
Geflügelfond von Johann Lafer
Cassis
Grafschafter Goldsaft aka Rübenkraut
Salz 
Pfeffer
Saucenbinder
Henglein Teig für Reibekuchen rheinischer Art
Feldsalat
Zwiebeln
weißer Balsamico
Olivenöl

Als erstes gibt man den Reibekuchenteig in eine feuerfeste Form - wir haben Formen benutzt, die eigentlich für Spiegeleier gedacht sind - und eine halbe Stunde bei 250 Grad im Backofen backen, danach kommt das ganze in eine Pfanne mit reichlich Sonnenblumenöl zum bräunen. (Reibekuchen werden schwimmend ausgebacken) anschließend auf ein Küchenpapier legen, damit das Fett aufgesogen wird.

Während der Teig im Backofen ist, die Entenbrüste kreuzförmig einschneiden und mit viel Sonnenblumenöl von beiden Seiten goldbraun anbraten, die Entenbrüste mit 100 ml Cassis übergießen und 2 Minuten darin ziehen lassen.

Entenbrüste entnehmen und in einer feuerfesten Form für 12 Minuten bei 250 Grad in den Umluftofen geben. Wenn ihr keine zwei Backöfen habt - wir haben durch Zufall zwei im Gebrauch - dann verbleiben die Brüste 10 Minuten bei mittlerer Hitze und 6 Minuten bei schwacher Hitze in der Pfanne (zwischendurch wenden) Brüste entnehmen und in Alufolie ruhen lassen. 


Den Sud mit:

4 Esslöffeln Geflügelfond,
1 Esslöffel Grafschafter Goldsaft, 
einer halben Tasse heißem Wasser, 
und Salz und Pfeffer nach Belieben würzen. 

Die Sauce mit einem handelsüblichen Saucenbinder andicken. Meine Mama hat immer Kartoffelmehl mit kalten Wasser gemischt und damit die Sauce gebunden, geht auch einwandfrei.

 







Den Feldsalat waschen und putzen, aus Zwiebeln, weißem Balsamic, Olivenöl, Salz, Pfeffer und einem Schuss Wasser eine Vinaigret bereiten.  

Wir wünschen Euch trotz des Wetters einen wunderbaren ersten Advent, lasst es Euch einfach gut gehen und wenn ihr Kinder habt, denkt daran, SIE WERDEN SO SCHNELL GROSS! 



Unerhört ist das, dkL bekommt jetzt sein erstes eigenes iPhone, pfff, gestern hat der noch mit Lego gespielt und "Hui Buh" gehört...

Donnerstag, 21. November 2013

How to get STYLE & ART - Shop und Café, hol dir den Zauber in dein Haus

Im Stau stehen is ja jetzt nicht so ein Spaß, wenn du aber dann mit einem Mal vor einem Zauberland stehst und wie ein Kind staunend, voller Faszination durch ein Schaufenster in ein Märchenland blickst, ist der Tag gleich "Zauberhaft" - wenn du Phantasie hast dort einen vergnüglichen Abend mit dem Designer bei einem Foto-Shooting zu verbringen :-) oder wenn du NUR Wunsch hast dort einen Abend zu verbringen, ich alte Romantiksau, ich ;-)

Von mir völlig unbemerkt -unerhört übrigens, tsss - eröffnete im Auenland das Style & Art - Shop und Cafe, einer dieser Läden bei denen man nicht weiß wohin man zuerst schauen soll, in jedem Winkel findet man ein Kleinod. Mike Reichert zaubert in seinem Style & Art Cafe mit alten und neuen Dingen. Der Tausendsasa Mike Reichert der vom Schlosser zum Schreiner zum Koch wurde, besticht durch seinen Wortwitz und seine offene herzliche Art.

Maskottchen ist diese entzückende französische Bulldogge Namens "Joe";-)


Hier gibt es Altes und Neues, eine gelungenen Gesamtkomposition besticht Auge und Sinne, geschickt hat er Lichtakzente gesetzt, der Duft von täglich wechselndem Kuchen und Räucherwerk liegt in der Luft. Herzlichst wird man vom Besitzer begrüßt, man sollte sich allerdings vor seinem Wortwitz in Acht nehmen! Ohne mit der Wimper zu zucken beantwortet er die Frage nach der Rechnung für Kaffee und Kuchen mit den Worten:

 "SO, dass macht dann € 78,00, ich war so frei und habe das Trinkgeld schon mit eingerechnet ..."

er sieht einen dabei total ernst an, Sätze wie: "Ich komme sofort und ziehe Ihnen das Geld aus der Tasche" kommen ihm ebenso flüssig über die Lippen wie der Satz "Nichts anfassen, das hier ist ja kein Bahnhof" ;-) 


Der Schelm glitzert ihm aus jeder Pore, deshalb muss man immer lachen wenn man seine Gesellschaft genießen darf.


Unser Shooting war ein Genuss für alle Beteiligten, eigentlich haben wir nach Geschäftsschluss gearbeitet - so dachten wir - denn innerhalb unserer Arbeit steckten viele Menschen die Nase durch die Tür und wurden in Mikes unverwechselbarer Art und Weise begrüßt. Es war ein wirkliches Erlebnis.



We all need the sparkle in our life, here we go:

www.styleundart.de

Ob Industrial, Asien, Barock oder Jugendstil, hier lebt alles unter einem Dach und verströmt einen unerhörten "must have" Faktor. Ich hab ja weder genug Deko noch alles andere, ein Jammer, letztlich fiel mich ein Buddha in Not bei ihm an und ich musste ihn mitnehmen, was wär denn geworden aus dem armen Kerl ohne mich?



































Wer Qualität zu einem angemessenen Preis sucht, ist hier mehr als gut bedient, denn zum Produkt bekommst du auch das UNGLAUBLICHE "Ich habs geschafft, ich hab den Style-Faktor" Gefühl der Grund, warum Menschen Style Magazine kaufen, das GEFÜHL Lebensqualität kaufen zu können und das funktioniert hervorragend! Ich fühl mich jedenfalls gut bei ihm aufgehoben, ich hab etwas Wertiges zu einem guten Preis erworben, das macht mich GLÜCKLICH!

Style und Art Cafe
Telefon: 0228 88 69 57 58

Text: Mylady Vanilla
Fotografie & Styling: Thomas Knauf
Assistenz: Melanie Reichert
Kamera: Canon 5D MK II
Optiken: Canon 50mm f 1.4 & 100mm f 2.8 Makro
Licht: Dedo Weigert

Mittwoch, 13. November 2013

Falsch abgebogen? Passiert!

Wir haben alle ein Ziel, manchmal biegen wir falsch ab und gehen den eingeschlagenen Weg einfach weiter, ob er uns weiter bringt oder nicht!

Warum? Weil es von uns erwartet wird, wir WOLLTEN es doch so, haben Verpflichtungen auf uns geladen und waren auch bestrebt eben diesen gerecht zu werden. 

Man ging den Weg zu seinem Ziel, traf dabei eine falsche Entscheidung in einem unbedachten Moment und die Gesellschaft erwartet, dass man dem Weg trotzdem treu bleibt. 

Dabei stellt sich immer die Frage: Wie wichtig ist mir mein erstrebtes Lebenziel, will ich mir treu bleiben oder der Gesellschaft?

Kein Mensch kann von dir erwarten, eine für dich falsch getroffene Entscheidung bis zu deinem Lebensende zu tragen und auf deine Wünsche zu verzichten!

Es kann sein, dass Andere auf der Strecke bleiben wenn du den eingeschlagenen Weg verlässt und dich neu orientierst um deinem Ziel näher zu kommen - oder es gar zu erreichen, das ist schade, aber nicht zu ändern. 

Ich kenne soviele die große, schöne und erstrebenswerte Ziele hatten, dann falsche Entscheidungen getroffen haben und seit dem nur noch mit einer Faust in der Tasche verbissen am Konstrukt festhalten nur um die Menschen um sich herum nicht zu enttäuschen, das ist falsch, das Falscheste, das du tun kannst, denn so wird letztlich keiner glücklich. Du nicht und deine Umgebung auch nicht, denn ein Mensch mit ständiger Faust in der Tasche wird verbittert und lebt dies auch - ob er will oder nicht. 

Man sieht es ihm einfach mit der Zeit an, das er verbittert, enttäuscht und frustriert ist, oft werden dann die Menschen für die man die Entscheidung getroffen hat zu Opfern der eigenen Verbitterung. Man wird ungerecht am Ende und zieht so alle mit in einen Sog der wechselseitigen Vorwürfe ohne Lösungen zu suchen, man liebt irgendwann sein Problem.

Das ist der Fehler in der eigenen Denke, man muss den Mut haben neue Wege zu gehen und oftmals wird diese - erst einmal - bitteren Entscheidung für alle Beteiligten zu der weitaus besseren Lösung, man erkennt erst HINTERHER, dass für alle diese Veränderung das Beste war!

Ich kenne kaum Menschen die neue Wege gegangen sind und dies am Ende bereut haben und ihr altes Leben gerne wieder haben wollen, am Ende wird es gut, für alle Beteiligten.

Das Motto ist: Alles wird gut und wenn es noch nicht gut ist, ist es nicht zu Ende!

Steh auf, pack deinem Kram zusammen und geh! Such dir einen neuen Job, eine neue Aufgabe, verlass deine unglückliche Ehe, sag dem der dir auf den sprichwörtlichen "Sack" geht er kann dich mal gern haben, für dich ist dieser Weg zu Ende. Du gehst zu neuen Ufern, bleib ein Entdecker, ein Träumer, geh hinaus und genieße dein Leben, umgib dich mit schönen Dingen und neuen Herausforderungen, genieße dein Leben jeden Morgen neu.

Wenn es dir gut geht, iss Hummer und trink Champagner und wenn es schlecht geht, iss erst recht Hummer und  trink Champagner! Gönn dir JEDEN Tag etwas an dem du dich erfreuen kannst, etwas das dein Herz aufgehen lässt - dass kann manigfaltig sein - ein Kaffee mit aufgeschäumter Milch, ein unglaublich leckerer Cookie, der Blick über die Landschaft am frühen Morgen oder ein Bad mit einem besonderen Badezusatz, egal, such dir etwas aus an dem DU dich erfreuen kannst.In jedem Leben gibt es so etwas, EGAL wo du derzeitig stehst, schaff dir DEINE OASE!

Meine ist immer der Blick am Morgen auf das unglaubliche Auenland, mein Land. dass Land meiner Geschichten, Träume und Wünsche, ICH lebe im Paradies! Geh auch in DEIN Land der Träume...

Um es mit den Worten der unerreichten Annett Louisan zu sagen (dies ist das Beste Video dazu):





Sonntag, 10. November 2013

Ein Gedicht von Beeren und Quark-Sahne oder das Dessert "Evelin"

Das Rezept dieses Desserts stammt von einer alten Freundin von ehemals, heute betrachtet sie uns von einer Wolke aus, sie war die erste und einzige Frau die ich kannte, die ein "Bioloch" in der Küche ihr eigen nannte, wisst ihr was das ist?

Der Begriff stammt von Alfred Biolek aus seiner le.gen.dären Kochsendung, sie hatte in der Granitplatte ihrer Küche ein Loch welches via Edelstahldeckel - versehen mit einer luftdichten Verschlusstechnik - verschlossen werden konnte. Wenn man also auf dieser Platte Gemüse geschnippelt hatte nahm man anschließend den Deckel ab und schob die Gemüseabfälle einfach in das Loch, unter dem Loch stand der Bioeimer, genial, ich weiss gar nicht, warum sich das nicht durchgesetzt hat.

Sie war die Erfinderin dieses super leckeren und rapp zapp zubereiteten Desserts, here we go:

Zutaten

500 gr gefrorene Himbeeren oder eine Beerenmischung
1 Dose Pfirsiche
2 Päckchen Sahnequark
2 Becher Sahne
brauner Zucker






Zubereitung

Sahne schlagen und den Quark unterheben,

Pfirsiche kleinschneiden

Die gefrorenen Beeren in die Form geben und mit der Hälfte der Masse bedecken, 

Pfirsiche darauf verteilen und nochmals mit der Quark-Sahne bedecken. 

Das ganze mit dem braunen Zucker bestreuen und über Nacht in den Kühlschrank.

Feddisch! Schmeckt großartig, ich nehme es gern mit wenn ich eingeladen bin, minimaler Einsatz, maximaler Geschmack ;-) 

Wir bitten die wenigen Bilder zu entschuldigen, der Geburtstagskaffee dkL war heute, da kocht meine Ma aber trotzdem war noch einiges zu erledigen ;-)

Rezept und Text: Mylady Vanilla
Fotografie & Styling: Thomas Knauf
Kamera: Canon 5D MK II
Optiken: Canon 50mm f 1.4 & 100mm f 2.8 Makro
Licht: Dedo Weigert

Wer es gern Retro mag, hier ein Video von einer dieser Sendungen, herrlisch! Stefan Raab, als er noch bei Viva war:

 

Mittwoch, 6. November 2013

Wie wird dein Leben "Zauberhaft"? und komm mit mir an einen magischen Ort ...

Dein Leben wird Zauberhaft indem du dich mit positiven, liebevollen, gutherzigen und fleißigen Menschen umgibst. Warum "fleißig" fragst du dich vielleicht, ich will es dir sagen, Fleiß ist eine rundherum positive Eigenschaft für alle, fleißige Menschen sind kreativer, agiler, belastbarer und meist sehr breit aufgestellt. Sie können viele Themen bedienen, kennen viele Menschen und Lösungen, bringen dich mit ihrem Wissen und Wesen weiter, an diesen Menschen solltest du dich orientieren.

Verbunden mit Fleiß ist oft Kommunikation und Kommunikation bedeutet Weiterentwicklung, Austausch, Synergien und Sozialkompetenz. In allen fernöstlichen Heilslehren gibt es einen Hinweis zur Arbeit und wie wichtig sie ist, Arbeit ist wichtig, genau so wichtig wie Freizeit - das sei an dieser Stelle natürlich auch gesagt.

Ich bin ein totaler Genussmensch und kann mich auch prima einen Sonntag lang auf dem Sofa amüsieren, aber mit meinen Händen etwas zu erschaffen ist für mich erfüllender, ich freue mich wenn ich etwas leckeres gekocht habe, ein Content fertig geworden ist oder ich eine lästige Arbeit hinter mich gebracht habe, am
allermeisten erfüllt es mich aber mit Glück, für andere Wesen etwas zu tun, das diese erfreut (in meinem Fall kann es nämlich auch ein Tier sein ;-)) 

Ich mag es wenn Menschen lächeln und wenn sie lächeln, weil ich etwas für sie getan habe, bin ich ganz stolz auf mich! Jedes Jahr verschenke ich zb Adventskalender an erwachsene Menschen - keine DIYs sondern gekaufte, so fleißig bin ich nun doch nicht höhö - ganz einfache gekaufte Kalender, das ist schnell erledigt und kostet nur ein paar Euro, das kann jeder!

Eine wichtige Lehre die ich bei meiner Freundin Joanna gelernt habe ist, 

UMGIB DICH MIT SCHÖNEN DINGEN!

Das ist der zentrale Ansatz den du in allem leben solltest, es betrifft nicht nur deine Wohnung, es betrifft auch deinen Arbeitsplatz, dein Auto, deinen Garten, jeden Ort an dem du dich aufhälst. Es gibt praktisch jeden Gegenstand in einfacher Form und in "Schön!!!!" Man kann zb einfach eine Tüte Milch kaufen oder man kauft einen Liter Milch in einer Glasflasche, für mich ein riesen Unterschied, ich mag es schon allein diese Glasflasche in der Hand zu halten. An so einem kleinen Ding kann ich mich echt erfreuen wie zo Kölle! 

Erfreue dich einfach an dem was du dir leisten kannst und wenn du die Wahl hast zwischen "einfach praktisch" und "schön praktisch", dann entscheide dich für SCHÖN! Ganz einfach!

Und jetzt zeige ich dir etwas das vorher "praktisch und hässlich" war und nun ein magischer Ort der besonderen Art ist, here we go:

Praktisch und Hässlich:

und danach "Zauberhaft-must have-Oase"

 
Mit viel Liebe zum Detail und in überwiegender Eigenleistung (da war er wieder, der Fleiß) wurde diese unverputzte Betonwüste in einen Rückzugsort mit besonderem Charme verwandelt. Alles kein Hexenwerk, man muss es nur tun. Es wurde alles durchdacht und zusammengetragen, der 5m hohe Bambus war ein Geschenk, der verwendete Schotter ist Gleisschotter - der total preisgünstig im einfachen Bauhandel gekauft wurde, einiges waren Flohmarkschnäppchen oder Sachen, die im eigenen - oder im Keller der Nachbarn - in Vergessenheit geraten waren. 

Als Abschluss gebe ich dir noch einen ultimativen Tip mit in den Tag:

Die helfenden Hände sind...
 am Ende deiner Arme!

ja, da gugste, hattest du nicht mit gerechnet ;-) Und ich meine das gar nicht vorwurfsvoll oder böse, man sollte sich immer auf sich verlassen, du bist die Festung in deinem Leben und deine Burg soll schön sein, so schön wie DU ♥♥♥































Sonntag, 3. November 2013

Rede zur Lage der Nation

Ich arbeite wirklich gern, ich mag den Job, die Menschen, den Ort an dem ich arbeite und das Geld welches er mir bescherrt, aber leider, leider gibt es keinen wirklichen Urlaub mehr.

Ich habe in den letzten Monaten keinen Urlaub mehr gehabt in dem ich nicht arbeiten musste wollte, diese Woche waren es drei von fünf Tagen, allerdings arbeite ich von Zuhause, so what?

Es gibt schlimmeres - keinen Job und kein Geld zb - aber trotzdem geht ein Teil der Lebensqualität den Bach runter. Gut, den Teil kann ich via Geld ein wenig auffangen.

Ich schreiben, schlafe, wache auf, genieße die heiße Dusche, höre ein Hörbuch, schminke mich, gehe mit dem Hund, genieße den Morgen, das Wetter, den Kaffee am Morgen.

Der beste Freund dkL kommt, wir verabschieden den Hund und fahren zu E*deka, begrüßen alle mit einem schallenden "Guten Moooorgen", verteilen nette Wünsche für den Tag an schlicht ALLE - meine Lieblingsblumenverkäuferin mit chronisch schlechter Laune begrüsse ich mit: "Guten Morgen Schatz, heute mach ich dich fertig mit meiner Liebe" und küsse sie auf die Wange, sie lacht dann und VERFLUCHT mich ;-) In Wahrheit liebt sie mich!

Die Junx liefere ich bei der Schule ab und weiter geht es in den Schlumpfladen, da das gleiche mit veränderter Besetzung, gute Laune verbreiten und Gutes tun, immer, jeden Tag.

Wenn ich Nachhause komme gehe ich einkaufen und koche derzeit für den Blog, ich koche, der Designer fotografiert für mich, dann essen wir und lachen ganz viel, dass ist sehr WICHTIG!

Ich habe einfach sehr viel Energie, woher sie kommt, weiss ich schlicht nicht.

Ich bin einfach ein Sonnenkind, immer schon, Gedanken die andere sich machen habe ich nicht, ich war immer ein "Star", was interessiert mich das Gespräch über mich? Nix!

Wenn ich morgen sterben würde könnte ich sagen: "ICH hab mein Leben gelebt!" Manchmal gut, manchmal weniger gut, aber immer intensiv. Wieviele können das schon sagen?

Leb einfach dein Leben als ob es kein Morgen geben würde, genieße den Morgen, er ist der Beginn eines Tages den DU gestalten kannst, wenn du müde und abgeschlagen bist, steh auf, genieß die HEISSE Dusche und mache dir bewusst, DAS ist ein Privileg, nur das Erste dieses Tages! Rüste dich für einen Tag voller Arbeit und neuer Erkenntnisse.

Genieße die Menschen um dich, ignoriere schlechte Laune, lach sie weg mit dir und deinem Wesen! Mach sie fertig mit deiner Liebe - so mache ich das schon seit Jahren, funtioniert perfekt!

Nicht alle lieben das und mögen mich, na und?

Rouladen - die weihnachtliche Variante mit Grafschafter Goldsaft

Zutaten

4 Rinderrouladen
8 Scheiben Serrano-Schinken
6 große Zwiebeln
Saure Gurken
Dijon Senf
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Salz
1 Lorbeerblätter
2 Nelken
1 Tomate
1 Möhre
1 Stange Lauch
Grafschafter Goldsaft im Auenland als Rübenkraut bekannt
Küchengarn
Olivenöl

Vorbereitung:
4 Zwiebeln schälen und würfeln
Tomate vierteln
Möhre schälen und in Scheiben schneiden
Lauchstange putzen, das letzte Drittel wegschneiden und den Rest in Ringe schneiden. 


Rouladen auf ein Küchenbrett legen und mit Senf bestreichen. Den Schinken auf den Senf geben und mit einem Gurkenhobel Zwiebeln und saure Gürkchen darüberhobeln.
 












 Die Rouladen werden von der breiten Seite aufgerollt und an drei Stellen mit Küchengarn umwickelt
 













Das Öl in einem Topf erhitzen und die Rouladen scharf von allen Seiten anbraten - vorsicht, das spritzt ziemlich, man sollte einen hohen Topf bzw. Bräter dazu verwenden. Die Rouladen entnehmen und beiseite stellen

Zwiebeln würfeln und in das heiße Öl geben, dabei die Hitze nicht reduzieren, beständig im Topf rühren, der Boden darf ruhig tief dunkelbraun werden, die Röstaromen bringen Geschmack, dann das Lauch zugeben und weiterhin rühren.

Tomate und Möhre hinzugeben.

3 Esslöffel Rübenkraut untermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen und Lorbeerblatt und Nelken zugeben, Das ganze sollte so aussehen:





































1/2 Liter kochendes Wasser zugeben und sprudelnd kochend die Sauce 5 Minuten reduzieren.
Rouladen zurück in den Topf und bei 90 Grad 2 Stunden köcheln.
Das Fleisch entnehmen und die Sauce mit dem Zauberstab pürieren, abschmecken und ggf nachwürzen, Fleisch wieder in die Sauce geben.

Dazu gab es Salzkartoffeln und grünen Salat, besser passen jedoch Klöße und Rotkohl oder karamelliesierte Möhren.

Am besten brät man das Fleisch am Vortag an und lässt es über Nacht in der Sauce ziehen, wie immer bei Schmorgerichten bringt die Zeit das beste Ergebnis.

Rezept und Text: Mylady Vanilla
Fotografie & Styling: Thomas Knauf
Kamera: Canon 5D MK II
Optiken: Canon 50mm f 1.4 & 100mm f 2.8 Makro
Licht: Dedo Weigert

Nachtrag: Küchengarn eignet sich weitaus besser um Rouladen zu fixieren als Nadeln oder Klammern, ich habe das in dieser Form das erste Mal gemacht, es ist ein Gericht, das schon eine gewisse Routine braucht, falls jemand Hilfe braucht einfach eine Mail an mich vanilla@edlegedanken.de

Das Rezept habe ich gestern bei der Zubereitung erst entwickelt, fast alle Rezepte auf dieser Seite entstehen in dieser Form, ich kaufe ein und fange erst beim kochen an, richtig darüber nachzudenken was ich da tue, hmm, ja ***

Freitag, 1. November 2013

Chili con Carne

Chili ist ein Gericht, das ich ideal finde zu dieser Jahreszeit, es ist deftig, heiß und sehr nahrhaft. Essen für die Seele an einem Tag wie diesem.

Zutaten

800 g  Rinderhack
4 rote, 1 gelbe und 1 grüne Paprika
1 Dose Mais
1 Dose Kidney-Bohnen
1 Dose Tomaten stückig
7 normale Zwiebeln
2 Chilischoten
4 Knoblauchzehen
1 Becher Saure Sahne
Olivenöl
Paprika edelsüß
Salz
Pfeffer
Zucker


Zubereitung

Hackfleisch mit Olivenöl in einer großen Pfanne oder einem Topf anbraten
Zwiebeln schälen, würfeln und zum Hackfleisch geben
10 Minuten bei mittlerer Hitze in der Pfanne braten und gelegentlich verrühren

Tomaten, Mais (Wasser abschütten), Tomatenmark und Kidneybohnen (vorher den Bohnensud abschütten) zugeben und vermengen

Chilischoten in Ringe schneiden, Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden, beides hinzugeben. Die Paprikaschoten waschen, entkernen, erst in Streifen und dann in Würfel schneiden und in die Pfanne geben.

Würzen mit Salz, Pfeffer, Zucker und sehr viel Paprika.


Das Chili kann einfach bei geringer Hitze auf dem Herd vor sich hinkochen.
Wir haben dieses mal Reis dazu serviert, als Beilage eignet sich auch Baguette sehr gut.

Um ggf. die Schärfe aus dem Gericht zu nehmen sollte man Saure Sahne o.ä. dazu servieren.





Rezept und Text: Mylady Vanilla
Fotografie & Styling: Thomas Knauf
Kamera: Canon 5D MK II
Optiken: Canon 50mm f 1.4 & 100mm f 2.8 Makro
Licht: Dedo Weigert

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Der ultimative Dipp - DER macht alles Lecka!

Zutaten

2 Becher Schmand
Gefrorene Italienische Kräuter von Al*di - am besten gleich fünf Päckchen davon, das ist IMMER alle!
Nachtrag:  Es handelt sich dabei nur um Kräuter und keine Würzmischung, außer Basilikum, Zwiebeln, Oregano etc ist nichts enthalten
Limettensaft aus den grünen Dingern von Al'*di
Olivenöl
Salz
Pfeffer
3 frische Knoblauchzehen 
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 rote Zwiebel
























Zubereitung

Schmand in ein wiederverschließbares Pöttchen geben, Italienische Kräuter - ca 4 Teelöffel - einen tüchtigen Spritzer Limettensaft, 2 Tl Olivenöl mit 3 gepresste Knoblauchzehen vermengen. Probieren .....

Salz und Pfeffer nach belieben...

Mit Frühlingszwiebeln und roten Zwiebeln garnieren.

Ist supi einfach, kann auch dkL, einfach nach Gusto abschmecken.

Ich habe diesen Dipp im Sommer x-fach kredenzt, und die Reaktion war IMMER:

"Boah, mhh, was ist denn DAS!"

Diesen Dipp bereite ich wirklich zwischen "Zupp und Ärpel", das geht fix und kann JEDER! 

Die italienischen Kräuter habe ich durch Zufall entdeckt - und ohne geht es auch - sie sind das "Häubchen" bei diesem Dipp, das Tolle ist, mit diesem Dipp schmeckt auch das bescheidenste Gericht wie zo Kölle 

(sprich "HAMMA LECKA ALTA. AUF JEDEN" sagen die Freunde dkL)


Rezept und Text: Mylady Vanilla
Fotografie & Styling: Thomas Knauf
Kamera: Canon 5D MK II
Optiken: Canon 50mm f 1.4 & 100mm f 2.8 Makro
Licht: Dedo Weigert

Dienstag, 29. Oktober 2013

Döppekooche - St. Martinsessen im Rheinland

Der Döppekooche ist eine alte rheinische Spezialität und war ursprünglich ein „Arme-Leute-Essen“. Er wird hier auch heute noch traditionell am St. Martinsfest aufgetischt.

Döppekooche besteht aus einer Masse von geriebenen Kartoffeln, fein zerkleinerten Zwiebeln, Eiern und Gewürzen, Frühstücksspeck und Mettwurststückchen.


Die Masse wird in einem (am besten gusseisernen) Bräter etwa zwei Stunden lang im Ofen gebacken, bis sie eine dunkle Kruste überzieht. Als Beilage wird Apfelmus gereicht.

Der Döppekooche heißt in fast jedem Ort anders. Während er in Bonn-Bad Godesberg als Knüles bezeichnet wird, heißt er auf der gegenüberliegenden Rheinseite in Königswinter-Oberdollendorf Knällchen und in Bad Honnef und Königswinter Kesselsknall.



Zutaten:

1 kg Kartoffeln - bzw fertigen Reibekuchenteig von Henglein
6 Eier
1 Tl Salz
1 Tl Pfeffer
1/2 Tl Muskatnuss
100 g Frühstücksspeck
4 Mettwürstchen
2 normal große Zwiebeln
Apfelmus

 
Zubereitung

Die Kartoffeln werden geschält und anschließend mithilfe der Küchenmaschine gerieben. Die geriebenen Kartoffeln müssen danach in ein feines Sieb gegeben werden, damit ein Teil des Wassers abfließen kann.

Kartoffelmasse mit den Eiern, der geriebenen Zwiebel und den Gewürzen vermengen.

Wir haben eine emaillierte Auflaufform verwendet. Die Form muss mit neutralem Öl gefettet werden. 

Nun wird geschichtet

Kartoffelteig
Speckscheiben
Kartoffelteig
Mettwürstchen in Scheiben geschnitten
Abgeschlossen wird mit einer Lage Kartoffelteig

Backofen 200 Grad 2 Stunden, davon 1 1/2 Stunden mit Alufolie abgedeckt und 1/2 Stunde offen ohne Folie.

Aufschneiden und mit Apfelmus servieren.

Wir haben den fertigen Teig von Henglein benutzt und waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden, spart enorm Zeit und wirkt sich am Ende gar nicht negativ auf das Ergebnis aus. Ich persönlich kann keinen Unterschied zwischen selbst geriebenen Kartoffeln vs dem fertigen Teig feststellen und ich habe schon jede Menge Döppekuchen aus verschiedensten Quellen im Laufe meines Lebens verspeist. Dieses Gericht nimmt man hier ja praktisch mit der Muttermilch auf, vom ehemaligen "arme Leute Gericht" hat es durchaus den Sprung in die Liega "Mhhhhh, Döppekoche" geschafft ;-)

Wir bitte die Qualität der Bilder zu entschuldigen, wir haben diesen Content mit sehr großem Hunger zwischen Tür und Angel fotografiert ;-D

Rezept und Text: Mylady Vanilla
Fotografie & Styling: Thomas Knauf
Kamera: Canon 5D MK II
Optiken: Canon 50mm f 1.4 & 100mm f 2.8 Makro
Licht: Dedo Weigert

Montag, 28. Oktober 2013

Ribeyesteak - die deutsche Variante, mit karamellisierten Möhren und Kartoffeln

An einem sehr stürmischen Wochenende zu Herbstbeginn braucht man schon ein deftiges Stück Fleisch auf dem Teller, begleitet von Bio-Kartoffeln und Möhren ein Gedicht, das auf der Zunge schmilzt. HAMMER in jedem Bezug. Dieses Steak habe ich zwei Tage vor Zubereitung gekauft und in unserem NoFrost-Kühlschrank - noch etwas reifen lassen.



Zutaten

430 g Ribeye aus deutschen Landen von der Firma Rasting
Biokartoffeln - beliebige Menge
1 kg Biomöhren
Olivenöl
Salz
Pfeffer 
Zucker


Zubereitung

Kartoffeln nicht schälen - die Vitamine liegen auch hier direkt unter der Schale, ich bin zu faul zum schälen - 25 Minuten kochen

Möhren schälen und 5 Minuten blanchieren, anschließend in reichlich Olivenöl ca 20 Minuten schmurlgeln lassen, anschließend mit Zucker bestreuen - davon auch mehr als man denkt - und karamelisieren.
Das Steak wird mit Olivenöl eingepinselt 3 1/2 Minuten von beiden Seiten auf dem Grill bei direkter Hitze gegrillt und in Alufolie eingeschlagen.

Dipp

Der Dipp ist ein Geheimrezept und wird als solcher als seperater Post rausgehen, eigentlich gibt es dieses Rezept nur für Freunde und Gefährten - genau wie die Salatsauce aus dem Haus Vanilla - damit bin ich immer die Partyqueen auf JEDER Veranstaltung, Kinder die vorher NIE Salat gegessen haben, essen diesen dann mit einem verzückten Lächeln, ECHT WAHR ALTA!







Rezept und Text: Mylady Vanilla
Fotografie & Styling: Thomas Knauf
Kamera: Canon 5D MK II
Optiken: Canon 50mm f 1.4 & 100mm f 2.8 Makro
Licht: Dedo Weigert