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Mittwoch, 24. Februar 2010

sehr weise und sehr wahr ...


Ist es die Liebe, die das normative Zepter in der Hand hält und die praktische Vernunft regiert?

Lieben, ist: sich sorgen – um etwas oder um jemanden.

gefunden bei kathrynskys

Ja, sich sorgen ist das Wesen der Liebe und das ist auch das, was zumeist fehlt, von Liebe wird gesprochen, aber Sorge wird nicht gelebt, das überlässt man dann den Freunden/Freundinnen, der Familie oder Ex-Männern/Frauen. Außenwirkung ist das wichtigste, an so mancher Beziehung, hier wird inszeniert, beleuchtet, gebuhlt um Aufmerksamkeit der Gesellschaft. Nach innen sind die Beziehungen marode, teils morbid oder faktisch nicht mehr existent.

Die Brandelinas vom Land sozusagen :-) es gab einmal die Pappelweg-Hiltons und nun gibt es die Brandelinas im Land der Drachen.

Kommentare:

  1. schön zu sehen das es dir gefällt und interessant zu sehen wie unterschiedlich worte aufgenommen werden können.

    ich verbinde etwas mit der sorgen lieben situation, in der mir das sorgen aus liebe untersagt wurde. von einer dritten person.
    weil sie meinte fehler muß man selbst machen. gut das dies nicht die person entschieden hat um die ich mich sorgte. sorgt sich nun die dritte das es für die erste zu leicht wird? oder weiß sie, sie hätte die erste person sein müssen die sich sorgt???
    jajajaja :)

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  2. die dritte sorgt sich, dass es für die erste zu leicht wird, wenn du dich sorgst. "fehler muss man selber machen" ist ein klassischer satz der durchaus hinterfragt werden sollte. wenn ich einem freund einen fehler oder einen schmerz durch einen hinweis oder eine hilfestellung ersparen kann, dann tue ich das.

    deine freunde bewahren dich vor sorge, deine feinde lassen dich sehenden auges weitergehen.

    habe ich mich verständlich ausgedrückt :-)

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