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Montag, 21. November 2011

Frauen, Kinder und ein Marathon.

Ich habe einen Artikel darüber gelesen, dass eine Frau die im 9ten Monat schwanger war einen Marathon gelaufen ist, am Ende ist sie vom Zieleinlauf direkt ins Krankenhaus gefahren und hat ihr Baby geboren.

Solche Frauen haben sie in meinen Augen nicht mehr alle auf der Latte!!!

Wer sein Kind derart in Gefahr bringt, ist in meinen Augen nicht ganz dicht und gehört genau so behandelt wie derjenige, der sein Kleinkind bei 40 Grad in der Sonne im Auto sitzen lässt.

Kommentare:

  1. Typischer Fall von Selbstverwirklichungswahn.

    Völlig bescheuert!

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  2. ... oder aus dem 5. Stock schmeißt!

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  3. Hmm, wo genau ist die Gefahr ?
    Dass es schon bei der Zwischenzeit rausfällt ?
    Dass es Presslufthämmer hasst ?
    Dass es später HipHop-Tänzer wird ?

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  4. @Crooks: genau

    @Rostkopp: Da wird mir ganz anders bei dem Gedanken

    @Castagir: Die Sauerstoffversorgung stimmt dann nicht mehr und der Körper beginnt das Kind abzustoßen, nicht umsonst hat sie sofort danach entbunden.

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  5. Mir war zwar neblig klar, dass Kinder kriegen irgendwie anstrengend sein muss.

    Aber dass man ggf. durch die halbe Republik rennen und der Sauerstoff selber verbrauchen muss, um den Fussball aus dem Bauch zu bekommen ... mein ohnehin schon gewaltiger Respekt steigt stündlich weiter.

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  6. Ein klarer Fall fürs Jugendamt, in meinen Augen.

    Jedem Arbeitgeber wird -zu recht- ein Beschäftigungsverbot in den letzten Wochen auferlegt, aber die werdende Mutter selbst darf jeden Unsinn machen... echt unglaublich.

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