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Donnerstag, 2. August 2012

Wer schießt sollte treffen

sonst muss er damit rechnen, daß zurückgeschossen wird.

Losballern und hoffen das der andere in Schockstarre verfällt und die Waffen einfach so fallen lässt ist schlicht vermessen.

Zu akzeptieren, daß die eigene Meinung nicht zählt, ist ein hartes Brot das auch ich schon schlucken musste, gehört aber zum Leben dazu. Ich ziehe mich dann zurück, geräuschlos und ohne einen Paukenschlag, wozu noch Porzelan zerschlagen?

Kommentare:

  1. Recht hast du!

    Deshalb habe ich mir zuerst einen Schützengraben ausgehoben, die schusssichere Weste angelegt und Schießübungen gemacht.
    Getroffen habe ich ins Herz, aber das Tier ist zäh und zappelt noch. Es ist verletzt und schießt zurück. Nicht gezielt, aber nicht treffsicher. Wir wissen ja alle wie das mit verletzten Wildtieren ist.

    Man muss damit rechnen und sollte sich entweder, je nach dem wie wichtig einem das Thema ist, dann zurückziehen und die Knarre einstecken oder eben noch ein kleines Arsenal an weiteren Waffen in petto haben.

    Alles andere ist naiv.

    Hinterher dann beleidigt zu sein und sagen: Man hat mich beschossen ohne zu erwähnen, dass man den ersten Schuss getätigt hat ist albern...

    Aber solche Leute gibt es... Zuviele!

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  2. Was auch immer es ist, denn mir fehlt auch gerade der Zusammenhang: du schaffst das

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    1. Schon erledigt, ich bin da recht effektiv ;-)

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  3. Das lernt man doch schon in der Grundausbildung... ;)

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